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4 Taschengeld - Apps im Vergleich

Taschengeld ist eine super Gelegenheit, Kindern dem Umgang mit Geld näher zu bringen. Aber nur wenn das Taschengeld nicht immer leichtsinnig für Kleinigkeiten ausgegeben wird. Es gibt inzwischen einige Apps, die wir gerne empfehlen möchten, die einen ganzheitlichen und komfortablen Umgang mit dem Taschengeld für die ganze Familie ermöglichen.

 

Wir haben daher für euch 4 Familien-Apps für die Taschengeld-Verwaltung getestet. Alle Apps können für mehrere Kinder verwendet werden und selbstverständlich können über das Taschengeld hinaus, weitere Einzahlungen getätigt werden (Geldgeschenke, Zuverdienst, etc.).

 

Es handelt sich hierbei um Apps, die fiktives Geld verwalten. Wir als Eltern sind sozusagen die Bank. Somit ist auch keine Anbindung an ein tatsächliches Konto notwendig. Allerdings ist in den meisten Fällen eine Registrierung notwendig, da nur so von mehreren Geräten gleichzeitig auf die Familien-App zugegriffen werden kann.

 

 

Welche Funktionalitäten haben wir getestet:

 

 

Wiederkehrendes Zubuchen des Taschengelds:

 

Mit dieser Funktion wird sichergestellt, dass das Taschengeld garantiert nicht mehr vergessen wird. Bei uns meldet sich inzwischen immer samstags die Taschengeld-App zur Freude der Kinder: „Taschengeld zu gebucht“ :-)

 

Sparziele anlegen:

 

Ein ganz wichtiger Punkt beim Umgang mit Taschengeld sollte sein, dass ihr eure Kinder das Geld komplett selbst verwalten lasst. Fehlkäufe gehören zu den notwendigen Erfahrungen, um für die Zukunft zu lernen. Um die Kinder daher trotzdem anleiten zu können, ist es absolut empfehlenswert von Anfang an mit Sparzielen zu arbeiten. So ist bereits sichergestellt, dass die Kinder sich zum einen mit Ihren Wünschen auseinander setzen und zum anderen auch beim Geldausgeben an ihre Ziele erinnert werden.

 

Verschiedene „Spartöpfe“

 

Über die Sparziele hinaus macht es natürlich gerade bei größeren Kindern oder Jugendlichen absolut Sinn, das Geld diversen Spartöpfen zuzuweisen. So ist das Ganze deutlich verbindlicher und das Geld wird ganz transparent aufgeteilt. Auch das ist teilweise in den Apps möglich.

 

Schutz durch Eltern-Pin

 

Da es sich bei den Apps um Familien-Apps handelt, auf die auch von verschiedenen Geräten aus zugegriffen werden kann, hilft ein Eltern-Pin, um das Buchen von Ein- und Ausnahmen nur durch die Eltern zuzulassen.

 

Sprache

 

Mit Rooster Money haben wir nur eine englische Version getestet. Sollte aber heutzutage kaum ein Problem darstellen. Die Anwendung ist mit einfachem Vokabular verständlich. Der Rest ist alles auf Deutsch verfügbar.

 

Vorschlagslisten für Ein- und Ausgaben

 

Gerade bei den Einnahmen ist oftmals Kreativität gefordert. Wie können eure Kinder zusätzlich zum Taschengeld eventuell ihr Budget erhöhen? Will man die Kinder für Haushaltstätigkeiten entlohnen oder gehört das zum normalen Familienleben einfach dazu. Leider bieten hier alle Apps nur wenig Ideen und Vorschläge.

 

Links zu den Apps:

 

Knax:                        

https://www.knax.de/die-knax-taschengeld-app.html

 

Finalino:                  

https://finalino.de/

 

Rooster Money:   

https://roostermoney.com/

 

Pocket Money Manager:             

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.thinksmart.pocketmoney&hl=gsw

 

 

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